Berge fotografieren

Berge fotografieren. Mit der richtigen Vorbereitung und Ausrüstung zu packenden Bildern.
Berge fotografieren: Mein Lehrbuch

Von der Kameraeinstellung bis zum Schlafsack. Vom GPS bis zur Bildkomposition. Vom Licht bis zum Wetter – gebündelt in einem Lehrbuch.

Mit der richtigen Vorbereitung und Ausrüstung zu packenden Bildern.

Zweifelsohne zählen Berge zu meinen Lieblingsmotiven. Es sind die Erhabenheit der Berge, die Magie der Abgeschiedenheit und das unberechenbare Wetter, was mich fasziniert. Es ist ein Buch aus einzigartigen Erfahrungen und Erlebnissen der letzten Jahre.
Erfahren Sie, was Sie über Kartenlesen und Wetter in den Bergen wissen müssen. Mit vielen Praxistipps zu nötiger Ausrüstung, richtiger Vorbereitung und Fitness. Bergfotografie boomt. Die Erhabenheit und Dramatik der Natur erlaubt beeindruckende Bilder.

»Berge fotografieren« zeigt Ihnen, mit welchen Motiven Sie rechnen können und welche Kompositionsmöglichkeiten sich daraus ergeben.

Entdecken Sie dabei mit mir zusammen Patagonien, den chilenischen Altiplano, die Alpen und Skandinavien – und erfahren Sie am Beispiel dieser Bergtouren, wie das Gelernte in Fotoprojekten umgesetzt wird.

ISBN: 978-3-86490-709-8

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Berge fotografieren. Mit der richtigen Vorbereitung und Ausrüstung zu packenden Bildern.


Rezensionen:

NaturFoto-Magazin / Hans-Peter Schaub / Dez. 2020:

Gebirge zählen zu den beliebtesten und spektakulärsten Motiven in der Landschaftsfotografie. Wer in Bergregionen auch abseits der Passstraßen zu ansprechenden Bildern kommen möchte, muss allerdings nicht nur über fototechnische Aspekte nachdenken. Die werden selbstverständlich im Buch umfassend behandelt. Aber körperliche Fitness, das Wissen um Gefahren durch Wetter und Lawinen, die Orientierung in unwegsamer Landschaft und die neben den Fotogeräten mitzuführende Outdoor-Ausrüstung sind ebenso entscheidend für den fotografischen Erfolg. Über all diese Dinge informiert Markus Thek – NaturFoto-Lesern u.a. durch mehrere Beiträge über chilenische Landschaften bekannt – in seinem empfehlenswerten Buch ebenfalls ausführlich und kompetent.


DigitalPHOTO-Magazin / Januar-Ausgabe 2021:

Fotoratgeber zu einem beliebten Thema: Berge gehören unter Landschaftsfans zu den meistfotografierten Motiven. Im Buch “Berge fotografieren” finden sich hilfreiche Tipps zu Kameraeinstellungen, Wetter, Equipment und C. Auch werden Fototouren besprochen, praktische Apps vorgestellt und Bildkomposition beschreiben. Kurzum: eine umfassende Lektüre. Empfehlenswert.


Andreas S. / Amazon-Kunde / 09.11.2020

Berge zu fotografieren ist manchmal viel komplizierter, als man es erwartet hätte, denn schnell sieht ein hoher Berg nur aus, wie ein Hügel. Doch um welche Art von Bergen geht es überhaupt? Dass es viel tiefer – oder wohl besser höher – geht, als das hessische Mittelgebirge vor meiner Haustür wird bei der Lektüre sehr schnell klar. Damit wird das Thema „Berge fotografieren“ von Markus Thek auch mehr als nur Fotografie!
Denn wie man handwerklich gut Berge fotografiert, darum geht es am Ende kaum, vielmehr geht es darum, wie man in den Bergen erfolgreich fotografiert. Dazu gehört beispielsweise, welche Anforderungen an Fitness, Kleidung, Planung von Hochgebirgstouren und dergleichen von Bedeutung ist. Der Anspruch wird auch deutlich bei dem ganzen Thema Fotoausrüstung. Markus Thek fotografiert mit einer Mittelformatkamera und kommuniziert auch offen deren Vorzüge. Nur 40 Seiten des Buches befassen sich tatsächlich mit Komposition und wie man die Regeln in den Bergen umsetzen kann. Sonst geht es viel auch um Wetter und Licht. Aber auch vier spannende Regionen (Alpen, Skanden, Altiplano & Patagonien) werden vorgestellt und mit spannenden Bildern belegt.
Das Buch richtet sich mit diesem Anspruch nicht unbedingt an Einsteiger in die Fotografie, sondern vielmehr an die Menschen, die sich von der Landschaftsfotografie kommend noch mit einem spezielleren Thema beschäftigen wollen, oder eben auch diejenigen, die mit der Fotografie etwas besonderes erleben wollen ohne sich vorher Gedanken über Höhenkrankheit oder -20° Lufttemperaturen gemacht zu haben. Genau an diesem Punkt entfaltet das Buch seine Stärke, denn auf die Themen kann man sich in der Kombination ansonsten wohl nicht anders vorbereiten und genau auf die Vorbereitung kommt es aber an (und sie macht sich auch bezahlt, wie man bereits auf den ersten Seiten erleben kann)


John K. / Amazon Kunde / 11.11.2020

Wer seine Bergfotos verbessern und tolle Berg-Landschaftsbilder aufnehmen möchte, sollte das Buch „Berge fotografieren“ von Markus Thek bestellen und darin gründlich schmökern. Der Fotograf zeigt mit seinen hervorragenden Aufnahmen viele Beispiele zur Bildkomposition oder zu Lichtsituationen im Gebirge. Es gibt zahlreiche Tipps zur Technik wie zum Fokussieren, zur Hyperfokalen Distanz, zum Histogramm oder zu Filtern. Markus Thek gibt Empfehlungen zur Foto-Ausrüstung sowie zum Berg- bzw. Outdoor-Equipment. So gibt es Ratschläge zum Zelt oder dem Schlafsack. Auch Themen wie das Wetter (Apps, Websites) und die Tour-Vorbereitung (GPS, Akklimatisierung) werden ausführlich beschrieben. Dass hier in diesem Buch die Fotografie mit dem Thema Outdoor kombiniert wird, kannte ich zuvor von keinem anderen Fotoratgeber.
Wenngleich ich seit vielen Jahren fotografiere, lernte ich einiges Neues dazu. Besonders gefällt mir der klare, sachliche und ausführliche Schreibstil, der hilft die Thematiken und Zusammenhänge schnell zu verstehen.
Genial finde ich das Kapitel Foto-Touren mit den verschiedenen Locations. Hier zeigt der Autor fantastische Aufnahmen von Traumbergen wie dem Matterhorn, den Stetind in Norwegen oder den patagonischen Bergen, wie dem Cerro Torre, dem Fitz Roy oder den Cuernos – erste Klasse!
Nur weiter so! Ich habe das Buch sehr genossen oder besser gesagt, ich bin immer noch dabei es zu genießen! Dafür gebe ich die volle Punktzahl und ich kann das Buch allen Personen weiterempfehlen, die in die Bergfotografie einsteigen oder dazulernen möchten.


Ein Interview auf FotoTV mit Markus Thek.
Prev Interview auf FotoTV

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Sorry. Das sind Texte und Bilder von Markus Thek. Danke. markusthek.com ©