In Nordnorwegen als Landschaftsfotograf

Landschaftsfotografie in Nordnorwegen: Das Okshornan

Land aus Fels – Eine Fotoreise durch die eindrucksvollen Landschaften Nordnorwegens

Norwegens Landschaften sind weitläufig, wild und nicht selten von einer geradezu majestätischen Erhabenheit durchdrungen. Das dünnbesiedelte Land im hohen Norden unseres Kontinents verlangt seinen Besuchern viel ab, insbesondere von Fotografen. Fotoreisende sollten eines der wichtigsten Reiseutensilien mitnehmen, die man zur fotografischen Durchquerung der ebenso abwechslungsreichen wie abweisenden Gegenden wie den Seiland- und den Reisa-Nationalpark oder den «Nationalberg» Stetind benötigt: Zeit.

Landschaftsfotografie in Nordnorwegen: Der Berg Stetind
Eine Gegend mit beispiellosen Möglichkeiten für die Landschaftsfotografie: Im Hintergrund befindet sich der Nationalberg Stetind, vorne der Tysfjord. Nikon D800E | 1 Sek. bei f/9.5 | ISO 100 | Tilt/Shift PC-E NIKKOR 24 mm 1:3,5D ED | Polarisationsfilter | Grauverlauffilter von Lee

 

Landschaftsfotografie nördlich des Polarkreises hat wenig mit der verträumten Vorstellung zu tun, mal mit der Kamera durch Norwegen zu reisen und ab und zu relaxed auf den Auslöser zu drücken. Das ist für die meisten Leser dieses Artikels nichts Neues, denn Landschaftsfotografie hat mehr mit harter Arbeit als mit einem Urlaub zu tun. Aufgrund des trügerischen, nordischen Wetters sollte man sich mit den weitläufigen, skandinavischen Landschaften besser auf eine lange Beziehung einlassen und einen einmaligen, eiligen Flirt auf alle Fälle meiden. Verunmöglichen Regen und Nebel die Sicht auf ein spektakuläres Motiv, braucht man Zeit, um schlussendlich doch noch den einen oder anderen Berg oder Fjord entsprechend ablichten zu können. Dass die Detail- und/oder Waldfotografie bei »Schlechtwetter« einen alternativen Weg ermöglichen, ist klar, denn bei dieser Thematik sucht man diffuses Licht. Falls aber das Fotografieren von offenen Landschaften das Hauptanliegen ist – und das trifft bei mir meistens zu –, so bleibt einem nichts anderes übrig als genügend Zeit einzuplanen, um früher oder später dennoch außergewöhnliches Licht fotografisch einfangen zu können. Bei meiner Erkundungsreise durch Nordnorwegen hatte ich das Privileg, reichlich Zeit zur Verfügung zu haben. Wenn ich mich an den einen oder anderen hervorragenden Lichtmoment zurückerinnere, so führte neben dem Faktor Zeit bestimmt auch ein Hauch von Glück zum gefälligen Bild.


Der Reisa-Nationalpark

Nichts als Stechmücken! Aua! Und schon wieder ein neuer Einstich in meinem Körper, dabei hatte ich meinen Besuch zur richtigen Zeit geplant. Ein Fischer im Nationalpark bestätigt mir dies, denn die »Moskito-Plage« sollte längst vorbei sein. »Doch der Winter dauerte in diesem Jahr drei Wochen länger als sonst, weshalb die gesamte Vegetation verzögert wuchs. Und so kamen die Moskitos später, blieben aber länger«, erzählt der Fischer. Das Einzige, das wirklich gegen Einstiche hilft, ist zu wandern, denn die Mücken können mit dem Schritttempo kaum mithalten. Und genau zum Wandern bin ich hier im Reisa-Nationalpark.

Dichter Farn und Baumstämme
Landschaftsfotografie bei Regen und dichtem Wald. Dieser mannshohe Farn wächst häufig im Reisa Nationalpark. Nikon D800E | 2.5 Sek. bei f/16 | ISO 100 | Tilt/Shift PC-E NIKKOR 24 mm 1:3,5D ED | Polarisationsfilter | Dieses Panoramabild besteht aus zwei Bildern: Shift

Das Schutzgebiet breitet sich im äußersten Nordwesten Norwegens auf einer Fläche von 806 Quadratkilometern aus. Im Nationalpark leben 525 verschiedene Pflanzen-, 140 Vogelarten und große Säugetiere wie Wolf, Vielfraß, Luchs, Polarfuchs und als Besucher auch der Braunbär. Die steilen Klippen der Canyon- Landschaft und die schwer zugänglichen Wälder bieten Raubvögeln einen idealen Lebensraum. Zahlreiche Bäche und Wasserfälle münden in den erfreulich unkorrigierten Reisa-Fluss, der die kilometerlange Talsohle beherrscht und über den Reisafjord ins europäische Nordmeer mündet. Überall wuchern feuchte Forste mit unzugänglichen Farndickichten sowie mannshohen Kräutern, dicht vermoost liegen große Steine und morsche Baumstämme über den Waldboden. Am Ufer wachsen Birken, Erlen und Espen, die Flächen weiter oben sind mit Kiefern bestanden. Bei täglichem Dauerregen wandere ich alles in allem an die 70 Kilometer auf einem Pfad, der größtenteils entlang des Flusses verläuft. Außer dem Fischer treffe ich kaum auf eine andere Menschenseele.
Dann – nach der ersten Wanderstrecke –, was für eine Kulisse: der 269 Meter hohe Wasserfall »Mollisfossen« stürzt über steile Felsklippen senkrecht ins Tal. Das Donnern der gigantischen Wassermassen vernehme ich bereits aus Kilometern Entfernung. Der zweifellos zu den gewaltigsten Wasserfällen Europas zählende Wassersturz ist Grund genug für ein Fotoshooting. Nieselregen fällt vom Gewölk, als ich wie ein Zwerg vor dem Mollisfossen stehe, obwohl sich dieser auf der anderen Flussseite befindet.

Landschaftsfotografie nördlich des Polarkreises.
Der Immofossen stellt ein Highlight des Nationalparks für Landschaftsfotografen dar. Egal von welchem Blickwinkel der Wasserfall fotografiert wird, er beeindruckt! Das Bild besteht aus 3 Aufnahmen: Shift. Anschließend auf 54.7 Mpx freigestellt. Nikon D800E | 2 Sek. bei f/13 | ISO 250 | Tilt/Shift PC-E NIKKOR 24 mm | Polarisationsfilter

 

Damit nicht genug, denn nach einigen Wanderetappen wartet am hinteren Ende des Canyons ein weiterer, beeindruckender Wasserfall auf: der Immofossen, die Hauptattraktion des Nationalparks. Der Fluss zwängt sich hier durch steile Felswände und stürzt mehrere Meter tief in einen ausgehöhlten Kessel. Um das laute Wasserschäumen aus unterschiedlichen Blickwinkeln einzufangen, klettere ich auf der Suche nach geeigneten Standpunkten für mein Stativ an den Felswänden. Mit viel Euphorie erarbeite ich mir ein Thema, bei der eine Atmosphäre von pompöser Erhabenheit mitschwingt. Zum Schluss folgt ein Zweitagesmarsch mit Übernachtung im Zelt zurück zum Ausgangspunkt, um danach ein weiteres Ausflugsziel aufzusuchen.


Der Seiland-Nationalpark

Wenn ich an den Seiland-Nationalpark denke, fällt mir dazu kein bekanntes Highlight ein, wie z. B. ein erhabener Gipfel, wie der des Matterhorns oder der des norwegischen Nationalbergs Stetind und dennoch liegt über der Insel Seiland ein fesselnder Zauber. Der Nationalpark ist von einer eindrücklichen Naturlandschaft geprägt, einer Wildnis im äußersten Norden Europas. Abgesehen von seltenen Rentierpfaden, die mir ein Weiterkommen teilweise erleichtern, befinde ich mich ausschließlich in weglosem Gelände. Geröllhalden, Steilhänge, dichter Wald und zu überquerende Flüsse erschweren meine Mehrtagestour. Distanzen, für die ich normalerweise zwei Stunden brauche, werden zur Ganztagestour. Am Ende meiner ersten Tagesetappe bin ich wie berauscht vor der einmaligen Abgeschiedenheit und sicher auch von der Strapaze. Der Øvrevatnet-See liegt mir zu Füßen, eingebettet in eine schroffe Berglandschaft. Die wenigen Bäume um den See erstrecken sich alle horizontal, denn das raue Wetter zwingt sie möglichst bodennah zu gedeihen. Nach dem Øvrevatnet-See, als sich die Landschaft einige Höhenmeter weiter oben fortsetzt, treffe ich auf gar keinen Baum mehr. Die für Skandinavien typischen Moskitos gibt es hier auf der nördlich gelegenen Insel kaum, dafür aber ist es bitterkalt. Mittlerweile ist es mein fünfter Trekkingtag durch Geröllhalden mit Blick auf spektakulär schöne Motive. Mit jedem erkämpften Meter wird die Landschaft großartiger und bald befinde ich mich im Zentrum der Insel, wo der nördlichste Gletscher des europäischen Festlands kalbt: Der große Seilandsjøkelen. Einmal auf einem Aussichtspunkt angekommen, entschädigt der imponierende Rundumblick auf die Gletscherwelt für meine tagelangen Strapazen durch wegloses Gelände.

Auf der Insel Seiland im äußersten Norden Norwegens.
Wasserfälle wie dieser durchschneiden an vielen Orten das Gelände des Nationalparks Seiland. Eine unwirtliche Gegend, die bei Landschaftsfotografen sowohl psychisch als auch physisch eine Herausforderung darstellt. Nikon D800E | 1/13 Sek. bei f/16 | ISO 100 | Tilt/Shift PC-E NIKKOR 24 mm 1:3,5D ED | Grauverlauffilter von Lee

Die Insel Seiland verfügt über eine Fläche von 583 Quadratkilometern und liegt in der westlichen Finnmark. 316,3 Quadratkilometer davon sind Teil des Nationalparks Seiland. Insgesamt gibt es nur wenig Informationen über den Nationalpark Seiland, sowohl im Tourismusbüro von Hammerfest als auch in verschiedenen Reiseführern. Zumindest werden in Hammerfests Tourismusbüro Wanderkarten vom Nationalpark verkauft. Ausgiebige Infos bekomme ich erst auf der Insel Seiland selbst, bei André Larssen, Inhaber der Firma »Seiland Explore«. André bietet Bootstouren zu Vogelfelsen und – falls man beim Wandern Unterstützung möchte – geführte Trekking-Touren in den Park an (www.seiland-explore.com). Um den großen Seilandsjøkelen-Gletscher zu Gesicht zu bekommen, rate ich zu einem Aufenthalt von mindestens einer Woche. Seiland zählt bestimmt zu den extremsten Herausforderungen Skandinaviens, deswegen empfehle ich ausschließlich erfahrenen Wanderern eine Trekking-Tour auf Seiland. Zudem sollte die Tour zusammen mit einer zweiten Person durchgeführt werden, um bei einem Notfall entsprechend handeln zu können.


Die Insel Senja

Landschaftsfotografie light auf der Insel Senja.
Der Mefjord auf Senja im letzten Abendlicht. Überdimensionierte Steine und Risse im Gestein oder Wasserpfützen bieten sich hervorragend für einen Vordergrund im Landschaftsfoto an. Nikon D800E | 5 Sek. bei f/13 | ISO 200 | Tilt/Shift PC-E NIKKOR 24 mm 1:3,5D ED | Polarisationsfilter | Grauverlauffilter von Lee | Tilt-Funktion angewendet
Landschaftsfotografie auf der Insel Senja.
Landschaftsfotografie nördlich des Polarkreises. Als Motiv die Okshornan, auch Devil’s Teeth genannt, die sich im Ersfjord befinden. Bei dieser Aufnahme zeigt sich deutlich der Vorteil eines Tilt-Shift Objektivs: Trotz nur mäßig geschlossener Blende (f/9.5) ist das Bild über den ganzen Bildbereich scharf. Zudem liefert diese halboffene Blendeneinstellung eine hervorragende Allgemeinschärfe. Das Ergebnis: Eine Landschaftsfotografie von höchster Qualität. Nikon D800E | 3 Sek. bei f/9.5 | ISO 50 | Tilt/Shift PC-E NIKKOR 24 mm 1:3,5D ED | Grauverlauffilter von Lee | Tilt-Funktion angewendet

Nachdem ich auf Seiland große Mühen durchlebt habe, kommt mir nun die Insel Senja gerade recht. Märchenhafte Fotospots für attraktive Landschaftsbilder erreiche ich hier in Minutenschnelle, denn die wenigen Straßen auf der Insel führen größtenteils entlang fantastischer Landschaften. Eindrucksvolle Fjorde, imposante Zinnen oder dramatischen Wellengang kann ich ohne längere Zustiege zu einem Bild komponieren, ganz nach dem Motto – »Landschaftsfotografie light«.
Auf der weitgehend naturbelassenen Insel Senja, die fast doppelt so groß ist wie Rügen, folgt ein Extrem auf das nächste. Wer zwei bis drei Tage auf der Insel verbracht, den Dampf und Geruch der Meeresbrandung geatmet und einen der aufragenden Gipfel mit der Kamera in Szene gesetzt hat, weiß, was ich meine.

Frühschicht beim Ersfjord auf Senja:
Kurz nach 4 Uhr morgens halte ich beim Ersfjord, wo sich die »Devil’s Teeth« zu luftigen Höhen aufschwingen. Die spitzen Bergzacken, die man dort auch »Okshornan« nennt, sind für mich einer der Höhepunkte auf der nördlich gelegenen Insel Senja. Risse und Wasserpfützen auf der felsigen Küste eignen sich ideal als Vordergrund, die »Okshornan« dagegen bilden als Gegenpol den Hintergrund im Bild. Die eindrucksvollen Zähne dieser aufragenden Berge sehe ich beim Komponieren gleich doppelt, denn kein einziger Windhauch begleitet mich an diesem Morgen. Und so spiegeln sich die Zinnen in der dezenten Morgenröte in einem Pool.


Norwegens »Nationalberg«

Der Nationalberg Norwegens: Stetind. Ein begehrtes Ziel bei Landschaftsfotografen.
Ich besuche den Stetind an einem Herbsttag. Der Wind hat die Luft gereinigt, der Himmel glänzt kristallen. Schnee vom Vorabend sitzt auf dem Gipfel. Plätscherndes Wasser begleitet mich. Im letzten Abendlicht fotografiere ich Norwegens Nationalberg. Für mich ist er einer der schönsten Berge überhaupt. Nikon D800E | 5 Sek. bei f/11 | ISO 500 | Tilt/Shift PC-E NIKKOR 24 mm 1:3,5D ED | Polarisationsfilter | Grauverlauffilter von Lee | Tilt-Funktion angewendet
Ein riesiger Spielplatz für Landschaftsfotografen: Die Gegend um den Stetind.
In unmittelbarer Nähe des Stetind befindet sich ein weiterer, äußerst attraktiver Berg: Das Kuglhornet. Ein Berg mit einem markanten Gipfel, ein lohnendes Sujet für Landschaftsfotografen. Nikon D800E | 1 Sek. bei f/13 | ISO 100 | Tilt/Shift PC-E NIKKOR 24 mm 1:3,5D ED | Grauverlauffilter von Lee | Tilt-Funktion angewendet

Der Stetind zählt für mich zu den schlagkräftigsten Argumenten für eine Norwegenreise. Der steil aufragende Gipfel, die schneebedeckte Krone und der zum Greifen nahe Tysfjord – ein Paradies für Wanderer, Bergsteiger und Naturfotografen.
Gleich mehrmals besuche ich bei meiner Nordreise diesen Granit-Obelisk, denn leider spielt das Wetter nicht immer mit. Entweder regnet oder schneit es oder die Lichtverhältnisse stimmen aus einem anderen Grund nicht. Doch dann sollte es mir endlich gelingen: Am 1. Oktober – mitten im skandinavischen Herbst – steige ich am späten Nachmittag zu einem Aussichtspunkt auf. Aufwärts wandernd atme ich nordische Waldfeuchte und genieße einen Blick auf den plätschernden Flusslauf und auf die bunten Bäume, die sich im Wind biegen – doch die ständigen Windstöße werden wieder einmal zu einer fotografischen Herausforderung. Mitten in einem Rinnsal installiere ich möglichst bodennah mein Stativ, danach montiere ich meine Filter sowie einen Fernauslöser. Abenteuerlicher kann das Fotografieren kaum sein, denn über der gesamten Szenerie schwingt eine magische Atmosphäre. Der während der letzten Nacht gefallene Schnee verziert die gleichmäßige Spitze des Stetind, der im Licht der Dämmerung wie ein überdimensioniertes Horn aufragt. Der Schnee von gestern verleiht dem Sujet das i-Tüpfelchen. Unweit des Stetind thront ein weiterer markanter Berg namens Kuglhornet, wo sich ein Fotoshooting ebenfalls auf alle Fälle lohnt. Schroff und mystisch zugleich zieht dieser Berg die Besucher in seinen Bann – unverständlicherweise wird er aber von vielen Fotografen links liegen gelassen, denn nahezu alle Lichtbildner konzentrieren sich hier ausschließlich auf den nahe gelegenen Stetind. Hüben wie drüben, sowohl für das Kuglhornet als auch für den Nationalberg Stetind gelten die gleichen Voraussetzungen: Wer hier fotografiert und sein Abenteuer erlebt, wer den schonungslosen Wetterverhältnissen standhalten möchte, um am Ende zu einer guten Bildausbeute zu kommen, braucht viel Zeit. Doch das ist kein Geheimnis, denn in der Landschaftsfotografie ist nun mal der Faktor Zeit eines der wichtigsten Kriterien für gute Bilder. Und so hoffe ich, dass ich bald wieder Zeit für den hohen Norden haben werde, um die dortige, ergreifende Natur mit der Kamera abzulichten.


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Auf diesem Bild sehen Sie den Wasserfall von Foroglio im Gegenlicht.
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